Zwölf Fehler im zweiten Umlauf
Obernauer und Kleons Renegade blieben im zweiten Durchgang fehlerfrei. Rhomberg und Cuma kamen mit einem Abwurf und vier Fehlerpunkten ins Ziel. Babanitz und Dakato verzeichneten acht Fehler. Ebenfalls acht Fehler von Sutterlüty und Kensington fielen als Streichergebnis aus der Wertung.
Österreich beendete das Finale damit mit insgesamt 20 Fehlerpunkten. Die Niederlande kamen auf denselben Gesamtscore, mussten sich aufgrund der langsameren Zeit im zweiten Umlauf aber mit Rang vier begnügen.
Der Sieg ging mit zwölf Fehlerpunkten an Belgien. Schweden belegte mit 16 Fehlerpunkten Rang zwei. Für Österreich bedeutete Platz drei die Rückkehr auf das Podium der Longines EEF Series, deren Finale das Team bereits 2023 gewonnen hatte.